Pizza & Pasta, Vegetarisch

Rustikale Vollkornpizza mit Birnen und „Speck“

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Hallo ihr Lieben und ein großes Sorry, dass hier schon so lange nichts mehr von mir zu lesen war. Durch meinen DaWanda-Shop war ich in den letzten Wochen so sehr eingespannt, dass mir einfach die Zeit und Muße fehlte, mich mit dem Blog zu beschäftigen. Nun ist aber alles wieder auf dem neuesten Stand und einige Rezepte sind abgelichtet und für euch vorbereitet! Ihr könnt euch also auf einige Leckereien in der nächsten Zeit freuen.

Heute habe ich ein Rezept für eine leckere Vollkorn-Pizza mit Birne und Räuchertofu, die eigentlich mehr einem Flammkuchen ähnelt. Zu diesem Rezept hat mich die Zeitschrift „Finessen“ der Firma Vorwerk inspiriert. Sie enthält ein Thermomix-Rezept für „Mini-Pizzen mit Birne und Schinken“, die als Vorbild für mein Rezept fungierten.

Meine deftigen Vollkornpizzen sind mit einer Creme aus Schmand, Birne, Bergkäse und Schnittlauch bestrichen. Darauf findet sich knusprig gebratener Räuchertofu und Birnenscheiben, die im Ofen fein karamellisieren und so perfekt mit dem Bergkäse harmonieren. Ein schönes, deftiges Rezept, das ich mir auch gut auf einer Skihütte vorstellen kann.

Den Teig für die Pizzen habe ich schon am Vortag zubereitet. Einerseits deshalb, weil ich so am Tag der Zubereitung mehr Zeit habe und nicht noch eine Stunde Gehzeit einplanen muss. Andererseits weil der Teig viel aromatischer wird, wenn er langsam und kalt geführt wird. Den Trick habe ich mir von den Bäckern bei mir in der Arbeit abgeschaut. Denn auch beim Brot gilt: „Gut‘ Ding will Weile haben“ ;) Damit mir der Teig bei der langen Gehzeit von 24 Stunden nicht davonläuft, kommt er direkt nach der Zubereitung in den Kühlschrank und wird erst am nächsten Morgen wieder herausgenommen. Diese lange und kalte Teigführung kennt ihr zum Beispiel auch schon von meinem Dresdner Handbrot.

März 17, 2016

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Zutaten

Zubereitung

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