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Topinambur aus dem Ofen

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Thymian und Zitrone kennen wir ja bereits von dem leckeren Risotto, das ich am Wochenende gekocht habe. Die Kombination ist einfach so fein, dass ich mir direkt noch ein weiteres Rezept mit diesen Zutaten ausdenken musste.

Als ich also im denn’s Bioladen einkaufen war, fiel mir der Topinambur in die Hände, der im Moment sehr günstig und aus regionalem Anbau zu kaufen ist. Ihr denkt euch jetzt bestimmt: Topina-was??…
Das ist auch vollkommen verständlich, da dieses Wurzelgemüse bei uns noch relativ unbekannt ist, obwohl es prima in unseren Breiten wächst. Ich habe ihn durch die Kochbücher von Yotam Ottolenghi kennengelernt, der in einigen Rezepten damit arbeitet. Man nennt Topinambur auch die Jerusalem-Artischocke, das kommt daher, weil der Geschmack der Knollen etwas an Artischocken erinnert.
Verwenden lässt er sich wie Kartoffeln, man kann ihn im Ofen backen oder auch einfach in Wasser garen.
Bisher habe ich ihn nur im Bioladen entdeckt, dort erhält man 500g für unter 2 Euro. Wir probieren ihn dieses Jahr auch mal selbst anzubauen. Ich werde berichten, ob es gelungen ist.

IMG_2572Nun aber zurück zum Rezept. Ich habe mich für ein Ofengemüse entschieden, weil es erstens schnell vorbereitet ist und man zweitens während das Ganze im Ofen vor sich hinschmort genug Zeit hat, die Küche wieder aufzuräumen. Manchmal ist es ganz angenehm wenn man nicht ständig neben dem Herd bewachen muss. Wir machen mittlerweile in jedes Ofengemüse auch ein paar Scheiben Zitrone. Wenn sie ganz dünn geschnitten sind, werden sie richtig knusprig im Ofen und man kann sie dann mitsamt der Schale essen – wirklich sehr sehr lecker.

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Hier nun also mein Zitronen und Thymian-lastiges Rezept für Ofengemüse. Viel Spaß beim Nachkochen!

Juli 16, 2015

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Zutaten

Zubereitung

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